Wie wir so im Hirn ticken…

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  • Sinnesareale im Großhirn im Bildschirmschoner-Modus; Sehzentrum bleibt auch bei geschlossenen Augen aktiv – Dieser Umstand erlaubt dem Gehirn schnelle Reaktionen
  • Beinahe-Gewinne reizen zum Weiterspielen – Ein knapp verpasster Gewinn wirkt im Gehirn von Glücksspielern ähnlich wie ein richtiger. Die Spieler werden auf diese Weise animiert weiterzuspielen, wie Forscher in einem Experiment beobachtet haben.
  • „Neiden tut weh“ und die fiese Schwester Schadenfreude; Matthias Gräbner 14.02.2009; Dass starke Gefühle physische Schmerzen verursachen, wissen romantische Schriftsteller längst. Forscher haben den Effekt nun auch messtechnisch nachgewiesen
  • Psyche – Drum trockne meine Tränen; DIE ZEIT, Ausgabe 08, 2009; Von Marlene Weiss; Die Bedeutung des Weinens für die Reinigung des Gemüts wird überschätzt. Wohltuend wirkt es nur, wenn ein Tröster dabei ist
  • Ein „Nein“ im Satz verwirrt das Gehirn; Gehirnstrommessungen zeigten, dass sich der Denkapparat besonders bei falschen Verneinungen schwer tut – Im Alltag sollte daher lieber positiv formuliert werden
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