Qualitätsjournalismus in der Süddeutschen zur Legalisierung von Marihuana und den möglichen Steuereinnahmen

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Wau, der Süddeutsche Journalist Bastian Brinkmann betrieb für seinen Artikel „Legalisierung von Marihuana – Das Joint-Venture“ nicht nur Recherche, sondern kann sogar selbst rechnen – und das in Zeiten in denen andere große Zeitungen scheinbar nur noch Praktikanten und ehemalige BILD Schreiberlinge beschäftigen:
„Dabei könnte ein offizieller Cannabis-Verkauf bis zu 900 Millionen Euro pro Jahr an Verbrauchsteuern bringen, wie Berechnungen von sueddeutsche.de zeigen (die Daten finden Sie hier in einer Excel-Datei).“
Andererseits hätten sie die Zahlen auch einfach bekommen können: Finanzielle und wirtschaftliche Auswirkungen einer Cannabislegalisierung oder auch die Kosten des Drogenverbotes für Deutschland bzgl. allen Drogen errechnet über Zahlen des unten erwähnten Harvard-Professor Jeffry Miron.
Trotzdem Hut ab, soviel echter Journalismus wäre mir sogar was wert – nur finde ich den Flattr Button bei den Süddeutschen nicht…

Ein Gedanke zu „Qualitätsjournalismus in der Süddeutschen zur Legalisierung von Marihuana und den möglichen Steuereinnahmen

  1. Von Bastian Brinkmann habe ich nichts mehr gehört. Ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür , dass es leider immer noch Politiker und Journalisten gibt, die sich den Fakten verschließen.

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