Mein Technology Review: Roboterevolution, Magnetkühlschrank, E.T. und Werbung a la Minority Report…

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  • Roboter „ernährt“ sich durch Biomasse; Bernd Kling 01.02.2009; Ein DARPA-gefördertes Projekt entwickelt energieautarke Roboter für militärische und zivile Zwecke, die Biomasse ebenso wie konventionelle Treibstoffe verwerten – Die Roboter-Plattform muss als Allesfresser agieren, um das nötige Durchhaltevermögen für militärische Dauereinsätze zu gewinnen. Inspiriert von biologischen Organismen kann sie selbst auf „Futtersuche“ gehen und sich verlorene Energie aus der Vegetation in der Umgebung zurückholen. Nach den Vorstellungen ihrer Entwickler soll sie alle Energiequellen biologischer Herkunft verwerten, aber ebenso auf herkömmliche Treibstoffe zurückgreifen können wie Benzin, Kerosin, Diesel, Propangas, Kohle oder Speiseöl.
  • Kalt und stumm – Forscher entwickeln neue Materialien für Magnetkühlschrank – Amerikanische Forscher sind dem sogenannten Magnetkühlschrank einen Schritt näher gekommen: Sie haben eine bestimmte Materialkombination entwickelt, die unter Einwirkung äußerer Magnetfelder ihre Temperatur verändert. Damit ließe sich ein Kühlschrank betreiben, der ohne die vorherrschende Kompressortechnik und den dabei verwendeten Treibhausgasen als Kältemittel auskommt. Mit der Metalllegierung aus Mangan, Eisen und Germanium erzielten die Forscher um Jeffrey Lynn von der amerikanischen Bundesanstalt NIST in Boulder Spitzenwerte bei der magnetischen Kühlung. Dank dieser neuen Materialkombination könnte ein Magnetkühlschrank an heute Kompressionsmaschinen herankommen, berichtet das NIST
  • Auf dem Weg zur Menschmaschine: – Forscher bilden Fingerspitzengefühl nach; Wie ist es dem Menschen möglich, kleinste Strukturen vom Durchmesser eines Haares zu ertasten? Um diesem Effekt auf die Spur zu kommen, haben Forscher einen Modellfinger gebaut und so den Weg zu sensiblen Roboterhänden geebnet.
  • INTERPLANETARE KOMMUNIKATION – Die lange Suche nach E.T.
    Hallo Alien! Bereits im 19. Jahrhundert dachten Forscher darüber nach, wie man am besten mit fremden Welten kommunizieren könnte – allen voran der Deutsche Carl Friedrich Gauß. Doch die Realisierung solcher Pläne ließ 150 Jahre auf sich warten.
  • ISE: Werbe-Plakat erkennt Geschlecht und Altersgruppe; Schöne neue Werbewelt: Auf der Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam zeigt Samsung ein 57 Zoll großes Large Format Display (LFD), das erkennt, von wem es betrachtet wird. Eine Kamera nimmt das Umfeld auf, ein integrierter Rechner analysiert die Bilder und kann so Geschlecht und ungefähre Altersgruppe bestimmen. Je nach Einstellung lassen sich dynamisch an die Zielgruppe angepasste Werbemotive anzeigen.
  • Zentrum für Intelligente Objekte – Strom durch Handauflegen in Nürnberg; Wie man Energie aus Temperaturunterschieden nutzt, wird derzeit am neuen Zentrum für Intelligente Objekte erforscht. Dort werden auch Container entwickelt, die aufeinander aufpassen.
  • Roboter-Evolution im Zeitraffer; 06. Februar 2009, 19:27; Spezieller Algorithmus ermöglicht „Entwicklung“ nach biologischem Vorbild hin zu immer komplexeren Fortbewegungsarten
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