Kapitalismus lässt verhungern

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Telepolis schreibt im Artikel „Der projizierte Hunger„: „Die weltweite Nahrungsmittelproduktion wird in zehn Jahren mit dem Bedarf nicht mehr mithalten können – eine Folge von Klimaerwärmung und Bevölkerungszuwachs“
Mein Senf: Ja und? Das System lässt verhungern, nicht der Acker der nicht genug produzieren kann. Wie sagte schon Max Horkheimer (führender Kopf der Frankfurter Schule): „Der Hunger allein bietet keinen Anlaß zur Herstellung von Konsumgütern.“ oder Jean Ziegler (Von 2000 bis 2008 war er UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung): „Jedes Kind, das heute verhungert, wird ermordet“.

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