Es gibt keine „alternative Medizin“ und Cannabis ist keine Alternativmedizin!

Share on Google+0Tweet about this on TwitterShare on Facebook4

„Die Behauptung, es gebe „Alternativen“ zur Medizin, ist reiner Schmarrn. Wenn eine Behandlung nachweislich funktioniert, ist sie Medizin – wenn nicht, dann Unsinn.“ – Florian Freistetter in seinem Artikel „Alternativmedizin erweitert die Engstirnigkeit der Schulmedizin“ in derstandard.at vom 26.4.2016

„Cannabis ist keine “Alternativmedizin”!“ titelt Patient Stefan Müller in einem Gastbeitrag im Blog ausnahmemedizin und schriebt weiter:

Das, was landläufig „Schulmedizin“ genannt wird, macht auch keinen Unterschied zwischen synthetisches und natürlichen Medikamenten. Die Wissenschaft versucht lediglich aus den Wirkstoffen der Natur eine standardisierte Essenz zu gewinnen und Produktionsprozesse zu etablieren. Und ja, auch Geld zu verdienen. Aber eben nicht mit „Hokuspokuspräparaten“ sondern mit Medikamenten mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Wirksamkeit und Effizienz.

Daher mein Aufruf: Verzichtet auf die Verwendung der Begriffe „Schulmedizin“ und „Alternativmedizin“! Hört auf mit dem Irrglauben, dass Cannabis eine Alternative zur „regulären Pharmazie“ ist. Cannabis ist oft eine Alternative für andere wirksame Medikamente.

Schreibe einen Kommentar