Die Wege des Herrn sind unergründlich / Buskampagne #2 + „Wir durften heimlich heiraten“

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  • Extremismus: Zur Rechten Gottes; Die Grenzen zwischen katholischen Eiferern und politischen Rechten sind fließend. Gemeinsam träumen Fundamentalisten von einer „Gegenrevolution“. Die Kirche sieht bisher weg; Von Michael Sontheimer und Peter Wensierski
  • Werbung für ein Leben ohne Gott; Von Jens Lubbadeh; Gottlos glücklich: In Großbritannien und Spanien rollten sie bereits, nun sollen auch in deutschen Städten Busse Werbung für ein glückliches Leben ohne Gott machen. Die atheistischen Initiatoren sehen sich als Aufklärer, nicht als Missionare.
  • Das reine Gewissen des Vergewaltigers; Von Alexander Smoltczyk; Eine Neunjährige aus Brasilien wird vom Stiefvater missbraucht, ist schwanger. Ärzte nehmen eine Abtreibung vor – und werden von der Katholischen Kirche exkommuniziert. Eine völlig absurde Entscheidung: Denn ausgerechnet der Vergewaltiger ist aus Sicht der Kirche aus dem Schneider.
  • Stellungnahme von Hans Küng; Die deutschen Bischöfe haben eine gemeinsame „Erklärung zum gegenwärtigen Weg der katholischen Kirche“ verabschiedet. Der Theologe Hans Küng begrüßt die darin vorgenommene Distanzierung von der Piusbruderschaft – und vermisst den Mut, klare Worte an den Vatikan zu richten.
  • Priester: „Wir durften heimlich heiraten“; Hunderte Pfarrer in Österreich sind verheiratet, haben Kinder und üben ihr Amt heimlich weiter aus – Hans Chocholka ist einer von ihnen
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