Bio Inc. – Allgemeine Strategie

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Bio Inc. - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht ;-)
Bio Inc. – Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht 😉

An diesem Walkthrough kann man sich bei den meisten Level von Bio Inc. orientieren. Die Besonderheiten der einzelnen Missionen, der Schwierigkeitsgrasgrad sowie eingesetzte Booster müssen bei der Lösung berücksichtigt werden.

Bei den Tipps zur richtigen Taktik habe ich versucht zwischen „Sollte man auf jeden Fall machen“ – Empfehlungen und „Kann man machen bzw. ich bin mir nicht sicher ob es sinnvoll ist“ – Anregungen zu unterscheiden. Ich habe daher auch einige offene Fragen formuliert und freue mich über eure Meinung hier.

Allgemeiner Hinweise

Ob man ein Level gewinnt oder verliert ist auch Glückssache. Je nachdem welche zufälligen Ereignisse eintreten, kann man es überraschend leicht haben oder gnadenlos scheitern.  Ein Grippeausbruch zur richtigen Zeit oder zwei spontan entwickelte Krankheiten, Genesungen oder Risikofaktoren bieten einen enormen Vorteil. Auf der anderen Seite kann es auch passieren dass wichtige entwickelte Krankheiten erst einmal und dann nach ihrer erneuten verteuerten Entwicklung noch einmal abheilen. Bei einfachen Herausforderungen kann dies frustrierend sein, bei schwierigen Fällen kann es den Sieg kosten.

Auf jeden Fall erfordern Zufallereignisse eine flexible Antwort und gegebenfalls eine Anpassung der Strategie.

Placebos & Gifte

Je nachdem welche Krankheiten man entwickelt, steigt die Wahrscheinlichkeit für den Einsatz von Medikamenten und die Zahl der möglichen eingesetzen Mittel. Bei meiner Standardstrategie ist meist die Voraussetzung für viele oder alle Medikamente gegeben. Als Gegenmaßnahme entwickele ich ab 2 Medikamenten für 10 Biopunktedie Genesung „Placebos“, beim dritten Medikament kommen die Ausbaustufe „Gifte“ für 14 Punkte dazu.

Mehr zum Thema: Medikamente, Placebos und Gifte

Ablauf einere Bio Inc. Spielrunde

Jedes Runde lässt sich in drei Phasen einteilen: Vor dem Arztbesuch, nach dem Arztbesuch und damit dem Beginn der Heilung und zuletzt die rasante Phase in der Notaufnahme.

Phase 1 – Unbehandelt

Zunächst sollte man sich auf die Entwicklung von Risikofaktoren und einer Schwächung des Immunsystem widmen. Asthma und Schlaflosigkeit sind hier die Mittel der Wahl, später können Gastroenteritis und eine weitere Atmemwegserkrankung folgen. Zu früh sollte man mit den Krankheiten nicht beginnen um keinen Arztbesuch zu provozieren. Schäden am Immunsystem triggern keinen Arztbesuch oder den Weg in die Notaufnahme.

Als Risikofaktoren bieten sich Übergewicht, Schlechte Gene, Allergie, „Über 60 Jahre an“, weil sie den Schaden am Immunsystem verstärken.

Um einen Arztbesuch so lange wie möglich hinauszuzögern sollte man auf jeden Fall Nosocomephobie entwickeln.

Lohnt sich Nosocomephobie II? Meistens ist man zum Zeitpunkt wenn sich diese Frage stellt, eh nur noch wenige Tage vom unvermeidlichen Routinebesuch beim Arzt entfernt.

Auf jeden Fall sollte man gegen Ende der Phase dafür sorgen dass die Ärzte überarbeitet sind, die zweite Ausbaustufe sollte spätestens zu Beginn von Phase 2 folgen.

Phase 2 – Arztbesuch

Nun geht um das Entwickeln der entschiedenden Risikofaktoren und starker Erkrankungen.

Gute Risikofaktoren sind Unterernährung, Dehydriert und „Sitzende Lebensweise“, auch weil sie auf die Systeme Muskeln, Nieren und Knochen gehen.

Weitere gute Erkrankungen sind hier beschrieben.

Um keine frühzeitige Aufnahme in die Notaufnahme zu provozieren, darf man sich nicht zu sehr auf einzelne Systeme konzentieren.

Sobald das Immunsystem signifikant geschwächt ist, sollte man keine weiteren Krankheiten in diesem System entwickeln, da weiterer Schaden nach dem erreichen von 0% nicht auf die anderen Systeme umgeleitet wird und dami verloren geht.

Lohnt sich „Auf dem Land“?

Phase 3 – Notaufnahme

Aber hier geht es schnell. Steigt die Genesung auf 70-80% sollte man seine Biopunkte in Fehldiagnose und Streiks investieren, um noch etwas Zeit zu gewinnen. Ist dieser Punkt erst einmal erreicht, hat man kaum noch Biopunkte für andere Dinge übrig.

Man sollte sich gut überlegen, welche Krankheiten es noch gibt um die am wenigsten geschädigten Systeme noch anzugehen. Auch Krankheiten mit einer direkten Schadenswirkung haben in dieser Phase einen besonders hohen Wert. Für Risikofaktoren ist es in dieser Phase zu spät.

Sobald das erste System versagt, wird der Schaden von dort zumindest teilweise auf die anderen Systeme umgeleitet.

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