Wissenschaftlich unredlich: collective-evolution

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"Passt ins eigene Weltbild" ersetzt keine wissenschaftliche Redlichkeit
„Passt ins eigene Weltbild“ ersetzt keine wissenschaftliche Redlichkeit

Bei Eso-Hippie-Seiten wie collective-evolution bekomme ich in der Regel das große Kotzen. Wie wissenschaftlich unsauber dort gearbeitet wird, möchte ich an einem Artikel aufzeigen.

Die Überschrift: THIS IS WHAT HAPPENS TO YOUR BODY WHEN YOU SWITCH TO ORGANIC FOOD

Grundlage für diese Aussage ist eine Studie mit genau einer Familie im Auftrag einer skandinavischen Lebensmittel-Kette.

Der Autor schreibt weiter „This isn’t the only study to examine the issue.“ und liefert zur Untermauerung:

„A recent study conducted by researchers from RMIT university, published in the journal Environmental Research, found that an organic diet for just one week significantly reduced pesticide exposure in adults by 90 percent.“

Das Problem: Die Studie ist aus Australien und damit nicht übertragbar. Sie sagt zwar im Abstract:

  • Organophosphate pesticide exposure in Australian adults is mainly through the diet.
  • One week of eating mostly organic food reduced urine pesticide levels by nearly 90%.

ABER „Organophosphate pesticide“ sind nur dort ein großes Problem, vgl.

„Organophosphates have been banned in the United States and restricted in the United Kingdom and Europe. But in Australia the chemicals are regularly used in a list of industries including sheep, beef, grain and dairy.“ (Quelle)

Tja, das kommt davon, wenn man unter vielen Studien nur schnell eine zur eigenen These passende Untersuchung rauspickt und diese ohne Prüfung als Argument einbaut…

Daneben hat auch diese Untersuchung ein n = 13 und wurde finanziert mit Geldern aus der Biobranche finanziert. Man stelle sich mal den Shitstorm vor, wenn jemand mit so einer Untersuchung z.B. eine gutes Nutzen / Risikoverhältnis von Ritalin bei ADHS begründet hätte.

Fazit: Nur weil der Artikel „Pro-Bio“ ist und ins Weltbild passt, muss er nicht stimmen und erst recht ist nicht jede Argumentation wissenschaftlich redlich.

Pflanzenschutzmittelrückstände: Auf Sorte und Herkunft kommt es an

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Mitte Juni hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eine Pressemitteilung zu den Daten der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2014“ veröffentlicht. Die Überschrift „Obst- und Gemüsekulturen unterschiedlich stark mit Pflanzenschutzmittelrückständen belastet“ fasst den ersten wichtigen Fakt zusammen:

Ob Lebensmittel mit Pflanzenschutzmittel belastet sind, hängt stark davon ab um welches Obst oder Gemüse es sich handelt

Die Quote der Grenzwertüberschreitungen schwankt zwischen 0% seit Jahren und über 10% bei exotischen Früchten wie Rambutan, Okra oder der Spitzenreiter mit 32% Pitahaya.

Das BVL nennt Spargel, Kopfkohl und Birnen als Beispiele, bei denen seit Jahren kaum oder gar keine Grenzwertüberschreitungen gefunden werden.

Anderseits sind Beerenobst, Paprika, Mangos, Tee und Grünkohl dauerhaft in der Liste der Kulturen mit den meisten Überschreitungen.

Im Jahr 2014 gab es folgenden Obst- und Gemüsesorten keine Nachweise von Rückständen:

  • Tomaten
  • Knoblauch
  • Birnen
  • Zucchini
  • Grüner Salat
  • Kraussalat
  • Gurken
  • Heidelbeeren
  • Spargel
  • Kopfkohl
  • Linsen (getrocknet)
  • Kurkuma

Zudem wurden bei der Analyse der Daten unterschieden woher die Produkte stammen und wie sie erzeugt wurden. Die Beanstandungsquoten unterscheiden auch hier enorm:

  • Deutsche Erzeugnisse: 1,9%
  • Andere EU-Mitgliedstaaten: 1,3%
  • Drittländer: 5,8%
  • Lebensmittel aus ökologischem Anbau: 1,6%
  • Konventionell angebaute Lebensmittel: 2,5%

Fazit: Lebensmittel aus der EU sind im Durchschnitt so sauber wie Biolebensmittel

Bio und aus der EU ist natürlich noch besser, das „Bio-Problemkind“ sind die Bananen.

Eine kleine Geschichte der ADHS – Vom Struwwelpeter bis „Brave New World“

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ADHS 1845: Der Zappelphilipps im Struwwelpeter
ADHS 1845: Der Zappelphilipps im Struwwelpeter

Ein Text von Dr. Johannes Streif, stellvertretender Vorsitzender von ADHS Deutschland e.V. vom 22.09.2014, veröffentlicht in meinem Blog mit dessen freundlicher Genehmigung. Zur Verbesserung der Lesbarkeit und zum Hervorheben von meiner Ansicht nach Bemerkenswertem habe ich einige Formatierungen wie kursive Zitate und weitere Absätze eingefügt. Die Links sowie die Ergänzung des Titels Vom Struwwelpeter bis „Brave New World“ stammen ebenfalls von mir. Ansonsten liegt der Text bis auf einige verbesserte Tippfehler im Original vor. Kommentare, Ergänzungen und Worterklärungen von mir sind explizit als eben solche gekennzeichnet.

Eine kleine Geschichte der ADHS

Im Jahr 1871 veröffentlichte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann, damals bereits international bekannt für sein Kinderbuch „Struwwelpeter“, in der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ (quasi die erste BUNTE unter den deutschsprachigen Zeitschriften des 19. Jahrhunderts) einen Artikel über die Entstehungsgeschichte des bis „Harry Potter“ weltweit erfolgreichsten Kinderbuchs:

„Gegen Weihnachten des Jahres 1844, als mein ältester Sohn drei Jahre alt war, ging ich in die Stadt, um demselben zum Festgeschenke ein Bilderbuch zu kaufen, wie es der Fassungskraft des kleinen menschlichen Wesens in solchem Alter entsprechend schien. Aber was fand ich? Lange Erzählungen oder alberne Bildersammlungen, moralische Geschichten, die mit ermahnenden Vorschriften begannen und schlossen, wie: Das brave Kind muss wahrhaft sein, oder: Brave Kinder müssen sich reinlich halten.“

Hoffmann war gelangweilt von so viel moralinsaurer Biederkeit. Daher entschloss er sich, kurzerhand selbst ein Bilderbuch zu zeichnen und zu schreiben. Sein Adressat, der dreijährige Sohn Carl Philipp, soll begeistert gewesen sein, – und so waren es die Freunde der Familie, die den Vater zur Veröffentlichung drängten. Immerhin wusste der Autor, wovon er schrieb, zumal der Zappelphilipp seinen Namen wohl nicht ohne Grund erhalten hatte.

Ergänzung: Wikipedia über den Struwwelpeter und den Bezug zu psychiatrischen Krankheitsbildern:

In neuerer Zeit wurde der Struwwelpeter von der klinischen Psychologie und der Jugendpsychiatrie entdeckt. Die Beschreibungen des Zappelphilipps und zum Teil auch des Hanns Guck-in-die-Luft werden als volkstümliche Beschreibungen bzw. Symbole für Spielarten der Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS) herangezogen.[4] Dabei zeige der Zappelphilipp eine Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität („Zappeln“), weshalb diese psychische Störung im deutschsprachigen Raum zum Teil als Zappelphilipp-Syndrom bekannt geworden ist. Hanns-Guck-in-die-Luft hingegen wird zum Teil als verträumter Gegentyp gelesen, manchmal auch als Träumerle beschrieben, und vertrete demnach eine Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität, aber mit deutlich reduzierter Aufmerksamkeit. Demgegenüber kann der bitterböse Friederich als Beispiel für eine Störung des Sozialverhaltens gesehen werden.[5]

[4] Eduard Seidler: „Zappelphilipp“ und ADHS: Von der Unart zur Krankheit. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 101, Nr. 5, Deutscher Ärzte-Verlag, 30. Januar 2004, S. A-239 / B-207 / C-199.

[5] Nani Kail: Störungen des Sozialverhaltens im Kindes- und Jugendalter. 2007.

Heinrich Hoffmann – Arzt und Bürger

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Es gibt keine „alternative Medizin“ und Cannabis ist keine Alternativmedizin!

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„Die Behauptung, es gebe „Alternativen“ zur Medizin, ist reiner Schmarrn. Wenn eine Behandlung nachweislich funktioniert, ist sie Medizin – wenn nicht, dann Unsinn.“ – Florian Freistetter in seinem Artikel „Alternativmedizin erweitert die Engstirnigkeit der Schulmedizin“ in derstandard.at vom 26.4.2016

„Cannabis ist keine “Alternativmedizin”!“ titelt Patient Stefan Müller in einem Gastbeitrag im Blog ausnahmemedizin und schriebt weiter:

Das, was landläufig „Schulmedizin“ genannt wird, macht auch keinen Unterschied zwischen synthetisches und natürlichen Medikamenten. Die Wissenschaft versucht lediglich aus den Wirkstoffen der Natur eine standardisierte Essenz zu gewinnen und Produktionsprozesse zu etablieren. Und ja, auch Geld zu verdienen. Aber eben nicht mit „Hokuspokuspräparaten“ sondern mit Medikamenten mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Wirksamkeit und Effizienz.

Daher mein Aufruf: Verzichtet auf die Verwendung der Begriffe „Schulmedizin“ und „Alternativmedizin“! Hört auf mit dem Irrglauben, dass Cannabis eine Alternative zur „regulären Pharmazie“ ist. Cannabis ist oft eine Alternative für andere wirksame Medikamente.

Bio Inc. – Datensalat für ein gesunde Spielspaß

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Bio Inc. - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht ;-)
Bio Inc. – Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht 😉

Vor der Version 2.0 von Bio Inc. konnte man die genauen Werte für die Stärke der Krankheiten und die Medikamente / Gifte problemlos auslesen. Auf Grundlage diesr Daten habe ich einige Analysen durchgeführt, die helfen sollen das Spiel besser einschätzen zu können. Es ist nicht auszuschließen dass sich der eine oder andere Wert etwas geändert haben, aber ich denke im Wesentlichen hat sich nichts verändert.

Über die Stärke von Krankheiten

Die Stärke von Krankheiten wird in % Schaden pro Tag [%/d] gemessen. Der Wert 0,01 bedeutet dass das entsprechende System pro Tag um 0,01% geschwächt wird. Die Stärke von Krankheiten schwankt zwischen 0,0016 %/d Immunsystem bei Stress und 0,3805 %/d Verdauung bei Darmkrebs. Der Darmkrebs hat mit Abstand die stärkste Wirkung, danach geht die Skala bei erst bei 0,2398 %/d Nerven beim Schlaganfall weiter. Um das jeweilige System alleine auf 0% zu bekommen braucht der Streß 62.500 Tage, Darmkrebs 283 Tage und der Schlaganfall 417 Tage.

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Bio Inc. – Allgemeine Strategie

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Bio Inc. - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht ;-)
Bio Inc. – Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht 😉

An diesem Walkthrough kann man sich bei den meisten Level von Bio Inc. orientieren. Die Besonderheiten der einzelnen Missionen, der Schwierigkeitsgrasgrad sowie eingesetzte Booster müssen bei der Lösung berücksichtigt werden.

Bei den Tipps zur richtigen Taktik habe ich versucht zwischen „Sollte man auf jeden Fall machen“ – Empfehlungen und „Kann man machen bzw. ich bin mir nicht sicher ob es sinnvoll ist“ – Anregungen zu unterscheiden. Ich habe daher auch einige offene Fragen formuliert und freue mich über eure Meinung hier.

Allgemeiner Hinweise

Ob man ein Level gewinnt oder verliert ist auch Glückssache. Je nachdem welche zufälligen Ereignisse eintreten, kann man es überraschend leicht haben oder gnadenlos scheitern.  Ein Grippeausbruch zur richtigen Zeit oder zwei spontan entwickelte Krankheiten, Genesungen oder Risikofaktoren bieten einen enormen Vorteil. Auf der anderen Seite kann es auch passieren dass wichtige entwickelte Krankheiten erst einmal und dann nach ihrer erneuten verteuerten Entwicklung noch einmal abheilen. Bei einfachen Herausforderungen kann dies frustrierend sein, bei schwierigen Fällen kann es den Sieg kosten.

Auf jeden Fall erfordern Zufallereignisse eine flexible Antwort und gegebenfalls eine Anpassung der Strategie.

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Bio Inc. – Krankheiten sortiert betroffenem System und Stärke

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Bio Inc. - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht ;-)
Bio Inc. – Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht 😉

Ich habe die Krankheiten bei Bio Inc. anhang ihrer Stärke jeweils in drei Gruppen eingeteilt:

  • „Nur eine Nebenwirkung“ für alle systemfremden Krankheiten, deren Schadenswirkung klar unter der schwächsten Krankheit des System liegt
  • „Mittelfeld“ für alle Krankheiten, mit einer Wirkung zwischen dem einfachen bis dem zweifachen des Wertes der schwächsten Krankheit des System liegt
  • „TOP“ für alle Krankheiten, die mindestens Doppelt so stark wie die schwächste Krankheit des System sind

Im Allgemeinen haben die meisten Krankheiten ihre 2/3 bis 80% ihrer Wirkung nur in ihrem eigenen System. Die trifft auch auf Stress und chronischen Stress zu. Damit gibt in der Regel auch keine leicht erreichbaren Krankheiten aus einem Systemen mit einer mittelmäßigen oder starken Wirkung auf ein fremdes System.

Nerven und Atemwegserkrankungen gehen oft auch auf das Immunsystem. Erkrankungen der Knochen und der Muskeln wirken meist auch auf das jeweils andere System.

Ich habe die Krankheiten noch nicht wieder zurück ins Deutsche übersetzt, das mache ich bei Gelegenheit.

Blutkreislauf

Stress, chronischer Stress und Kalizummangel sind zwar zusammen nicht halb so stark wie ein Bluthochdruck, sie können aber über ihre Entwicklung im frühen Spielverlauf eine gewisse Wirkung entfalten. Ansonsten stehen mit Bluthochdruck und Cholesterin zwei direkt entwickelbare Krankheiten zur Verfügung.

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BILD ich mir das ein oder nennt man sowas Umweltverschmutzung?

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Wegwerfprodukt: Gratis BILD Zeitung - Hilft da ein "Bitte keine Werbung"-Aufkleber?
Wegwerfprodukt: Gratis BILD Zeitung – Hilft da ein „Bitte keine Werbung“-Aufkleber?

Fefe zum Thema BILD: Da war wohl der Zensor pinkeln: Der Anwalt des Axel Springer Verlags erklärt, was eigentlich das Geschäftsmodell von Axel Springer ist.

Das Kerngeschäft der Klägerin ist die Vermarktung von Werbung. Journalistische Inhalte sind das Vehikel, um die Aufmerksamkeit des Publikums für die werblichen Inhalte zu erreichen.

Kontext: Adblock Plus gewinnt vor Landgericht Köln gegen Axel Springer

Bio Inc. – Krankheiten – Kosten, Schäden, Voraussetzungen und Besonderheiten

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Bio Inc. - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht ;-)
Bio Inc. – Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht 😉

Hier alle Krankheiten im Spiel Bio Inc. mit ihren Kosten, an welchen Systemen sie Schaden anrichten, welche Krankheiten und Risikofaktoren sie als Vorausetzung haben und welche Besonderheiten wie beispielsweise einen einmaligen Direktschaden oder gegen sie eingesetzte Medikamante es gibt.

Sie sind in der foglender Reihenfolge sortiert.

  • Blutkreislauf
  • Verdauung
  • Immunsystem
  • Muskeln
  • Nerven
  • Nieren
  • Atemwege
  • Knochen

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Bio Inc. – Risikofaktoren zur Verstärkung von Krankheiten

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Bio Inc. - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht ;-)
Bio Inc. – Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie mich besser nicht 😉

Rauchen, Übergewicht, hohen Alter – Solche Faktoren spielen im echten Leben ebenso wie bei Bio Inc. eine wichtige Rolle als Risikofaktor bei bestimmten Krankheiten. Im Spiel verstärken Risikofaktoren die Wirkung von Krankheiten aufbestimmte Systeme Einige Krankheiten setzen zudem bestimmte Risikofaktoren voraus.

Zu Beginn sollte man Risikofaktoren für das Immunsystem entwickeln: Übergewicht – Vererbung – Allergie. Diese Kombination ermöglicht zudem Asthma.

„Über 60 Jahre alt“ ist bei jeder Taktik eine empfehlenswerte Wahl.

Auch hat die Unterernährung ein sehr gutes Kosten / Nutzen-Verhältnis, sie hilft zudem bei den schwierigen Systemen Knochen und Nieren. Bei diesen beiden Systemen gibt es zudem die gemeinsamen Risikofaktoren „Sitzende Lebensweise“ sowie Vererbung und „Über 60 Jahre alt“, die man eh entwickeln sollte. Dehydriert hat eine starke Wirkung bei Nieren und Muskeln.

Risikofaktoren und betroffene System alphabetisch sortiert

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